Archiv der Kategorie 'Über uns'

Neue Homepage!

+++Achtung!+++

Hallo Welt! Jetzt haben wir auch eine eigene Homepage.

Ihr erreicht uns auf:
 

www.linksjugend-rostock.de

 
 
 
 

Das war die Landesmitgliederversammlung der linksjugend [’solid] Mecklenburg-Vorpommern am 19. & 20. Dezember 2015 in Rostock

Zugegeben, die Überschrift wirkt nicht unbedingt einladend zum Weiterzulesen. Doch die vergangene Landesmitgliederversammlung (LMV) der linksjugend [’solid] Mecklenburg-Vorpommern hatte es in sich – und stimmt positiv.
Die LMV brachte so manche positive Überraschung mit sich. Während in der Vergangenheit hauptsächlich Genoss*innen aus Greifswald und Rostock an landesweiten Veranstaltungen unseres Verbandes teilnahmen, kamen dieses Mal viele Menschen aus anderen Städten und Orten M-V’s dazu. Ein Großteil der jungen Genoss*innen waren völlig neu. Insgesamt kamen über 30 Menschen in die Jugendherberge am Warnemünder Strand. Für ein Flächenland wie M-V, in dem noch dazu vieler Orts Nazis und andere Rassist*innen täglich den Ton angeben, ist diese Zahl sehr erstaunlich.

Viele neue Gesichter und ein Grußwort
Am Sonnabend um kurz nach 11 Uhr vormittags begann die LMV zunächst mit einer Vorstellungsrunde. Jede*r sagte ein paar Sätze zu sich und viele brachten ihre Spannung und Vorfreude über das Wochenende zum Ausdruck.
In einem kurzen aber dafür inhaltsreichen und konstruktiven Redebeitrag überbrachte Philipp Bock als neu gewähltes Mitglied des Landesvorstandes der LINKEN. Mecklenburg-Vorpommern die beste Grüße der Partei und regte eine starke Zusammenarbeit zwischen Partei und Jugendverband an. Philipp ist künftig der Ansprechpartner des Landesvorstandes für die linksjugend [’solid] in Mecklenburg-Vorpommern.


Foto: Der neue geschäftsführende Landessprecher*innenrat (v.l.n.r.) Theo, Chris, Lisi und Benny.

Satzungsändernde Anträge
Nachdem schließlich die Tagesordnung und das Präsidium beschlossen worden waren, ging es ohne Umschweife an die zu behandelnden Satzungsanträge. Insgesamt fünf Satzungsanträge standen auf der Tagesordnung. Satzungen können furchtbar langweilig sein, sind letztlich aber doch essentiell, wenn es um die Regularien des Verbandslebens gehen. Die wohl leidenschaftlichste Diskussion wurde um den Antrag S2 geführt. Hier ging es darum, die Unvereinbarkeit unter anderem mit anderen Parteien aufzuheben – oder eben nicht. Nach einer teilweise emotional aber im Kern doch sehr sachlich und zielorientiert geführten Debatte wurde der S2 in letzter Konsequenz von der Mehrheit der LMV abgelehnt. Auch künftig können Menschen, die u.a. in anderen Parteien engagiert sind, keine offiziellen Mitglieder bei der linksjugend [’solid] M-V werden.

Der Wahlmarathon
Nachdem die satzungsändernden Anträge behandelt waren, ging es an die Wahlen. Ein regelrechter Marathon stand an, denn neben einem neuen geschäftsführenden Landessprecher*innenrat (LSR) sollten Delegierte für den Bundeskongreß (BUKO) und den Länderrat der linksjugend [’solid], sowie Vertreter*innen für den Landesausschuss der Partei und einige andere Gremien gewählt werden. Nach wie vor ist der geringe Anteil an nicht- männlichen Genoss*innen in unserem Landesverband ein Problem und so wurde mehrmals über die Aufhebung der Quote debattiert. Auch hier gab es eine Neuerung im Landesverband: ein Frauenplenum beriet über diesen wichtigen Punkt und teilte anschließend der gesamten LMV ihre Ergebnisse mit, die für alle Teilnehmer*innen entscheidungsgebend waren.
Aus den Erfahrungen der Vergangenheit schien vielen ein arbeitsfähiger LSR als absolut notwendig für eine erfolgreiche politische Arbeit des Landesverbandes. Die Quote wurde deshalb aufgehoben und der neue geschäftsführende LSR besteht für die kommenden zwei Jahre aus Lisi, Benny, Chris – unserem neuen Schatzmeister – und Theo. Die vier werden zusammen mit den Genoss*innen des erweiterten LSR u.a. politische Initiativen und Kampagnen gestalten und Anträge & Ideen aus den Ortsgruppen bearbeiten. Ausdrücklichen Dank der vier gilt den aktiven Genoss*innen des alten LSR, die den Landesverband in der Vergangenheit mit betreut haben.
Obwohl die Wahlen konzentriert und zielorientiert abliefen, war vielen Genoss*innen anzumerken, dass die Energie nachließ. Da konnten auch Pausen, frische Luft und leckeres Essen kaum noch helfen. Nach dem Ende der Wahlgänge beschlossen wir deshalb, die letzten Tagesordnungspunkte am nächsten Tag zu bearbeiten und den Abend gemeinsam ausklingen zulassen.

Anträge: Landtagswahlen & individuelle Kennzeichnungspflicht von Polizist*innen
Sonntag Vormittag ging es weiter im Programm. Zwei ähnlich lautende Anträge zu den anstehenden Landtagswahlen wurden von den beiden Antragsstellern noch am Vorabend zu einem Antrag erarbeitet. Eine Jugendwahlkampagne zu den am 04. September stattfindenden Wahlen wurden von der übergroßen Mehrheit der Anwesenden für gut befunden. Die Diskussion um die grobe Ausrichtung der Themen brauchte dafür etwas länger. Intensive Debatten und der Austausch vieler Meinungen ist für eine Kampagne dieser Art nicht zuletzt deshalb notwendig, weil sie 2016 ein Schwerpunkt unserer politischer Arbeit sein wird. Wir haben uns deshalb sehr viel Zeit genommen, Pausen gemacht und verschiedene Abstimmungen durchgeführt. Am Ende einigten wir uns auf vier Kernpunkte: Prekarisierung, Umwelt-Politik, Flüchtlingsarbeit und Bildungspolitik. Der LSR wird zur kommenden LMV im März ein detailliertes Kampagnen-Konzept vorlegen.
Ein weiterer inhaltlicher Antrag beschäftigte sich mit der individuellen Kennzeichnungspflicht von Polizeibeamt*innen. Regelmäßig attackieren und kriminalisieren Polizist*innen aus der Anonymität ihrer Uniformen heraus linke und alternative Menschen. Wir werden die Forderung nach einer persönlichen Kennzeichnung von Beamt*innen wieder stärker in die Öffentlichkeit rücken. Neben Informationsmaterial wird es dazu mindestens eine Informationsveranstaltung geben.

„Ohne Moos, nix los“ – Finanzen und weitere Wahlen
Last but not least standen die Wahlen neuer Personal-Stellen und die Besprechung des Finanzplanes für das kommende Jahr auf der Tagesordnung.
Künftig wird unser Landesverband mehr Bildungsveranstaltungen organisieren. Die Organisation und Durchführung von großen und vielen inhaltlichen Veranstaltungen ist genauso wichtig wie arbeitsaufwendig. Neben dem großen Arbeitsfeld der Bildungsveranstaltungen sind die Erarbeitung und Durchführung politischer Kampagnen ein zentrales Aufgabengebiet. Um dem neuen Landessprecher*innenrat in seiner Arbeit zu unterstützen und die politische Bildung weiter verstärken zu können, wurden für das kommende Jahr zwei neue Stellen gewählt.
Der Tagesordnungspunkt „Finanzen“ klingt recht trocken, ist aber sogar noch wichtiger als ein gewählter LSR. Denn wie sagt schon ein altes Sprichwort: „Ohne Moos, nix los“. Deshalb rauften alle ihre letzten Energien zusammen und widmeten sich diesem Thema. Das uns im kommenden Jahr zur Verfügung stehenden Geld wird unter anderem in politische Bildungsveranstaltungen und nicht zuletzt unsere Jugendwahlkampagne fließen.

Wir haben Bock!
Die übergroße Mehrheit der Teilnehmer*innen hat die vergangene LMV als sehr positiv wahrgenommen.
Während die politische Arbeit in den vergangenen Jahren sich mehr und mehr auf die beiden Universitätsstädte Greifswald und Rostock zurückzog, haben sich in den vergangenen Wochen und Monaten neue Sympathisant*innen und Mitglieder gefunden, die neue Ortsgruppen gründen wollen. So gibt es darüber hinaus wieder aktive Genoss*innen in Stralsund, Neustrelitz und Neubrandenburg. Gerade über aktive Solids aus der Viertorestadt freuen sich ältere Genoss*innen, gab es in Neubrandenburg doch bis vor einigen Jahren eine sehr große und aktive Ortsgruppe.
Allein das ist für Menschen, die bereits längere Zeit bei der linksjguend [’solid] aktiv sind, ein riesiger Grund zur Freude. Ein neu gewählter und stark motivierter LSR setzt dem Ganzen das sprichwörtliche Sahnehäupchen auf. Lisis Satz „Ich hab wirklich Bock!“ beschreibt die Gefühle nach der LMV für Viele am besten. In einem ersten Grußschreiben des neu gewählten gLSR an die Genoss*innen heißt es zum Abschluss: „Eine andere Welt ist möglich!“ – Lasst uns in den kommenden Monaten und darüber hinaus gemeinsam daran arbeiten, dass wir unserem Ziel einer befreiten Gesellschaft, etwas näher kommen.

Einladung zur Vortrags- & Diskussionsveranstaltung „Gefährlich verankert – Neofaschismus in Mecklenburg-Vorpommern“ am 08.07.2015 in Rostock

Mecklenburg-Vorpommern ist das einzige Bundesland, in dem die neofaschistische NPD im Landtag sitzt. MV gilt als Modellregion für die rechte Bewegung in der Bundesrepublik. Die Vorstellungen eines umweltverbundenen Lebens werden hier genauso ausprobiert wie die Möglichkeiten und Grenzen der Zusammenarbeit von Parteistrukturen und sogenannten „Freien Kräften“.

Wie ist die neofaschistische Szene im Nordosten Deutschlands konkret aufgestellt? Welche Strukturen gibt es und wie sind die Nazis organisiert? Welche Strategien verfolgen NPD und „Freie Kräfte“? Mit diesen und anderen Fragen wollen wir uns am

8. Jui 2015 im Büro der LINKEN. Rostock (Kröpeliner Straße 24, Eingang Ecke Rungestraße) ab 18 Uhr 45 (pünktlich!). Einlass ist 18 Uhr 30.

Beschäftigen.

In nach einem ausführlichen Inputreferat (ca 90 Minuten) wird es die Möglichkeit zur Diskussion geben.

Eine Anmeldung ist erforderlich unter solid-rostock[ätt]systemausfall.org.

Hinweis: Bei Störungen der Veranstaltung wird ggf. Gebrauch vom Hausrecht gemacht.

Legalize it now! – die linksjugend [’solid] Rostock beim Global Marijuana March 2015

Über 400 Menschen beteiligten sich am Global Marijuana March vergangenes Wochenende in Rostock.

Trotz einer deutlichen Dominanz und teilweiser Vereinnahmung der Bündnisgrünen konnten auch wir als linksjugend [’solid] Rostock einige Akzente auf der Demo setzen. So waren wir mit einem deutlich sichtbaren Transparent mit der Losung „Ohne Drogenlegalisierung ist alles doof!“ Präsenz und verteilten unsere neuen Selbstverständnisflyer, sowie Free Hash Button. Nicht zuletzt hielt unser Urgestein Arved einen Redebeitrag während der Startkundgebung am Neuen Markt und auch während der Schlusskundgebung konnten wir uns mit einer weiteren Wortmeldung einbringen.

Die Legalisierung von Marijuana ist seit Jahren ein Schwerpunkt der linksjugend [’solid]. In Rostock wurden vor über 10 Jahren die ersten Hanfparaden und -Feste von [’solid] organisiert.

Auch in Zukunft werden wir den Kampf für die Legalisierung von Cannabis u.a. als Nutz- und Heilpflanze einsetzen. Auf unseren Support kann das Rostocker Hanfbündnis deshalb auch in künftig bauen!

Free hash! Just legalize it!

Gemeinsamer Antrag an den Kreisparteitag der LINKEN. Rostock

Vergangenen Sonnabend fand die zweite Tagung des vierten Kreisparteitages der Partei DIE LINKE. Rostock statt. Folgend dokumentieren wir den gemeinsamen Antrag des Kreisvorstandes der Rostocker LINKEN, der Hochschulgruppe DIE LINKE.SDS Rostock und der linksjugend [’solid] Rostock, der ohne Gegenstimmen oder Enthaltungen angenommen wurde:

Am 8. Mai 2015 begehen wir den 70. Jahrestag der Befreiung Deutschlands vom Faschismus. Die Anstifter und Nutznießer der von den Nazis und ihren Helfershelfern begangenen Menschheitsverbrechen – wie der ungeheure Raub-, Eroberungs- und Vernichtungskrieg samt Völkermord an den europäischen Juden – waren die deutschen Banken und das deutsche Großkapital, allen voran die Chemie- und Rüstungskonzerne. Wir werden alles dafür tun, dass von deutschem Boden nie wieder Krieg ausgeht.

Als Mitglieder der Partei DIE LINKE, als Rostockerinnen und Rostocker erinnern wir daran, dass unsere Stadt von Soldaten der Roten Armee befreit wurde. Wir werden stets die Erinnerung daran wachhalten, dass den Völkern der Sowjetunion durch deutsches Weltmachstreben der höchste Blutzoll auferlegt worden ist. Jeglichen Versuchen, die Rolle der Sowjetunion im Kampf gegen den Faschismus zu schmälern, müssen wir entschieden entgegentreten.
Wir als Rostocker LINKE haben in den vergangenen 25 Jahren dazu beigetragen, dass der Schwur von Buchenwald nicht zur Fußnote der Geschichte wurde, sondern als Vermächtnis für die Gegenwart weiterlebt. Nicht nur an runden Jahrestagen, sondern an jedem Tag. So soll es bleiben. Deshalb unterstützen wir auch die Forderung des Parteivorstandes der Partei DIE LINKE, den 8. Mai in ganz Deutschland zu einem gesetzlichen Gedenk- und Feiertag zu machen.

Mit der gleichen Konsequenz und Beharrlichkeit stellen wir uns all jenen in den Weg, die aus der Geschichte nichts gelernt haben. 70 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges wird auf erschreckende Weise deutlich, dass faschistisches Gedankengut bis heute überlebt hat. Unterkünfte für Flüchtlinge brennen. Wer sich für Menschen in Not einsetzt, wird mit Gewalt und Tod bedroht. Wir Rostocker LINKE appellieren an die Bevölkerung: Wacht endlich auf! Es gibt keinen einzigen Grund, Angst vor Flüchtlingen zu haben. Im Gegenteil, diese Menschen brauchen unseren Schutz gegen Intoleranz und Dummheit. Nicht Flüchtlinge tragen Schuld am Sozialabbau und leeren öffentlichen Kassen, sondern die Politik der Großen Koalition. In Schwerin und Berlin sitzen die Ansprechpartner für Protest – nicht in Flüchtlingsunterkünften. Als LINKE werden wir konsequent über diese politischen Zusammenhänge aufklären. Hier ist jeder von uns gefordert, dieses Anliegen mit Leben zu erfüllen.

Wir fordern von allen politischen Kräften, dass sie sich unmissverständlich von jeder Form von Rechtsextremismus (dazu zählen wir auch AfD und PEGIDA) distanzieren. Der Kampf gegen Fremdenhass muss von allen demokratischen Parteien engagiert geführt werden – nur dann ist er zu gewinnen. Wer mit Rassisten redet, bereitet ihrer Ideologie den Weg.

Antifaschistische und antirassistische Initiativen wie „MV für alle“ und engagierte Einzelpersonen können stets auf unsere Unterstützung zählen. Wir solidarisieren uns mit Karen Larisch, die sich als linke Güstrower Kommunalpolitikerin auf vorbildliche Weise für Menschen in Not einsetzt. Lass Dich nicht einschüchtern, Karen! Wir fordern die Große Koalition in Schwerin auf, endlich mit der gebotenen Härte gegen rechtsextreme Umtriebe vorzugehen und linken Protest nicht länger zu kriminalisieren.

Volles Haus beim Filmabend „Lichtenhagen 92″

Vergangenen Mittwoch fand unser Filmabend unter dem Motto „Lichtenhagen 92“ statt. Aus Anlass des Kinoerfolgs „Wir sind jung. Wir sind stark.“ sollte sich die Veranstaltung abseits von Spielfilmen ein Bild von den Ereignissen und Hintergründen der Pogrome in Rostock Lichtenhagen machen.

Die Veranstaltung begann pünktlich kurz nach halb sieben. Der Raum war gefüllt von Mitgliedern und jungen Sympathisant*innen, aber auch ältere Menschen kamen und interessierten sich für das Thema.

Nach einer kurzen Einführung zu den Hintergründen und der Entstehung des Films „The truth lies in Rostock“ ging das Licht aus und der Film begann. Eindrucksvolle Interviews mit den Betroffenen und fassungslosmachende Statements der damaligen Verwaltung und Politik machen den Film auch heute noch zu einem wertvollem Dokument der Zeitgeschichte.

In der anschließenden Diskussion wurden die Parallen zur aktuellen Politik mehr als deutlich. Der Unwillen der etablierten Politik, rassistischer Stimmungsmache wirksam entgegenzutreten, zeigt sich nicht nur in den Erfolgen der PEGIDA-Bewegung oder den Wahlerfolgen der AfD, sondern auch in der rasant steigenden Zahl von Übergriffen auf Geflüchtete und deren Unterbringungen.

Die linksjugend [’solid] Rostock sieht die Veranstaltung als einen Erfolg. Trotz einer verhältnismäßig begrenzten Bekanntmachung kam es zu einem intensivem Gedankenaustausch. Gleichzeitig konnten Menschen für ein Thema sensibilisiert werden, das auf den ersten Blick weit weg scheint, tatsächlich jedoch ganz nahe liegt.

Wer nicht an der Veranstaltung teilnehmen konnte, sich den Film aber dennoch angucken möchte, kann dies hier tun:

In eigener Sache: Neue Mailadresse

Hallo ihr,

wir haben eine neue Mailadresse. Ab sofort könnt ihr uns kontaktieren über die Adresse solid-rostock[ätt]systemausfall.org.

Alles andere bleibt beim Alten. ;-)

Wir sind umgezogen!

Vergangenes Wochenende sind wir umgezogen. Wir treffen uns ab sofort jeden Mittwoch ab 18 Uhr in der Kröpeliner Straße 24 (Eingag Rungestraße) beim Pizza Hut.
Klingelt bei DIE LINKE. und kommt zu unseren Ortsgruppensitzungen! ;-)


Karte: Screenshot Google Maps

Neuer Reader zum Religionsthematik

Seit einigen Wochen gibt es einen neuen Reader vom Bundesverband. Dieser beschäftigt sich mit grundsätzlicher Kritik der Religion und Esoterik sowie mit der Sicht auf Frauen, Homosexuelle und mehr in verschiedenen Religionen. Ladet euch den Reader HIER herunter oder holt euch eine Ausgabe bei usneren Ortsgruppentreffen jeden Donnerstag in der Stephanstraße 17!

Zitat der Woche

Jihaa! Ab sofort gibt es bei uns das „Zitat der Woche“. Wie der Name schon sagt, könnt ihr euch in Zukunft auf unserem Blog regelmäßig Aussprüche unterschiedlichster Persönlichkeiten lesen. Mal ernste, mal lustige, nachdenkliche, melancholische und andere Zitate von heute und früher. Alle Zitate findet ihr künftig HIER.

Ihr habt ein Zitat, dass ihr einbringen möchtet? Dann kommt zu unseren Treffen jeden Mittwoch ab 18 Uhr in der Stephanstraße 17!




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